Hinweise zur Erzeugung einer PAD-Datei in Eigenverantwortung
Wenn Sie über eine gute Quelle von Zufallszahlen verfügen und die Zahlen in eine Datei bereitstellen können, ist es auch möglich diese Zufallszahlen als PAD zu verwenden. Dabei werden Ihre Zufallszahlen 1:1 übernommen.
  • Ihre Zufallszahlendatei muss mindestens 1.097.728 Bytes groß sein. Wenn die Datei größer ist, werden 1.097.728 Bytes aus der Mitte der Datei extrahiert. Speichern Sie Ihre Zufallszahlendatei in den Challenger-Programmordner unter den Dateinamen pad.new! Wenn Sie danach Challenger starten, wird diese Datei aktiviert.



Sie können auch das gesamte 3MB PAD durch eine eigene Zufallszahlendatei ersetzen. Der Unterschied zur o.g. Methode ist, das damit auch der verwendete Hashwertgenerator zum Unikat wird. Das ist im Vergleich zu bekannten Hashwertgeneratoren einzigartig und vorteilhaft, weil so jeder Zusammenhang zwischen den eingegebenen Phrasen und den ausgegebenen Hashwerten fehlt. Wenn das PAD jedoch geheim gehalten wird, ist der Hashwertgenerator praktisch bedeutungslos. Deshalb sind die in Challenger integrierten Funktionen zur PAD-Erzeugung so implementiert, dass der Hashwertgenerator erhalten bleibt. Der Vorteil ist neben der komfortablen Bedienung, dass die Phrasen weiterverwendet werden können.
  • Zur Aktivierung einer eigenen Zufallszahlendatei wird das Zusatztool PadForm benötigt. Kopieren Sie dieses Tool in den Challenger-Programmordner. Achten Sie darauf, dass PadForm und Challenger die gleichen Versionsnummern aufweisen. Falls dies nicht der Fall ist, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.

  • Mit PadForm wählen Sie Ihre Zufallszahlendatei aus. Die Zufallszahlendatei muss mindestens 3.293.184 Bytes groß sein. Wenn die Datei größer ist, werden 3.293.184 Bytes aus der Mitte der Datei extrahiert. Nachdem Sie mit PadForm Ihre Zufallszahlenliste aktiviert haben, können Sie Challenger nur noch mit der Startphrase öffnen. Wie bereits erwähnt ist es erforderlich alle Phrasen neu zu programmieren.